Ein Plädoyer für Hanf – warum wir uns dafür so begeistern

Quelle: Ranchgirls.at

Die Ranchgirls berichten über ihre Erfahrungen mit CBD für Pferde.

Alles begann mit einem geschenkten Fläschchen CBD Öl …

Aber halt! Die ganze Geschichte von Anfang an: Das Pferd lahmt, Diagnose Hufbeinbruch – ein Horrorszenario für jeden Pferdebesitzer. Eine kleine Geschichte über meinen persönlichen Alptraum und wie wir die erfolgreiche Behandlung mit CBD Öl äußerst positiv unterstützen konnten!

Unsere Tierärztin war superschnell im Stall und die bildgebende Diagnostik war zunächst ein Schock für mich. Galt früher ein Beinbruch beim Pferd doch als sicheres Todesurteil! Ich muss zugeben, mir schossen die Tränen in die Augen, aber meine Tierärztin hat mich „aufgefangen“ und Hoffnung gemacht. „Wir kriegen das hin“, meinte sie mit stoischer Miene. Dookydoo bekam einen Spezialverband nachdem der Huf aufgeschnitten wurde, Medikamente, Anweisungen für den Hufschmied wegen eines Spezialbeschlags und absolute Stallruhe verordnet. Wie lange? Sehr lange! Zunächst einmal 3 lange Monate!!!
So, wer mein Pferd und sein Temperament kennt, weiß wie lebhaft und aufgeweckt er ist. Ich dachte mir, na das wird interessant! Und wer mich kennt, weiß, dass ich Herausforderungen gegenüber immer positiv eingestellt bin. Und dann hat noch das Universum etwas „mitgespielt“: es hat mich zu einer vertrauenswürdigen Bekannten gebracht, die Hanfexpertin ist.

Wir haben uns längere Zeit über Dookydoo’s Geschichte unterhalten und sie stellte mir in den nächsten Tagen eine spezielle Probemischung zur Verfügung. Da wir mit der Dosierung von CBD Öl für Pferde keine Erfahrungswerte hatten, begannen wir auf einem relativ niedrigen Niveau. Verantwortungsbewusst machte ich mich parallel ebenfalls schlau und stellte sorgfältig Recherchen an, schließlich ist mein Pferd ja kein „Versuchskaninchen“.

Was „kann“ CBD-Öl?

Die positive Wirkung von CBD ist vielfältig: es wirkt schmerzlindernd, entzündungshemmend, angstlösend, entspannend und antidepressiv. Es stärkt das Immunsystem, die natürliche Funktion der Gelenke und der Atemwegsorgane, es unterstützt den Verdauungsapparat, die natürliche Hautfunktion und sorgt für schönes, satt glänzendes Fell.

Die Hufbeinfraktur passierte übrigens im Oktober 2017, ich stellte mich auf einen kalten Winter im Reitstall ein. Im Jänner erhielt ich das „Go“ von der Tierärztin, mit Dookydoo an der Hand lange Geraden im Schritt zu gehen. Diese durfte ich dann jede Woche um ein paar Minuten verlängern. Ein echtes Highlight, so ziemlich täglich in Eiseskälte und schneidendem Wind unsere Wege zu gehen. Aber Hand hoch, welcher Pferdebesitzer hat noch nie so eine lange Schritt-Phase mit seinem Pferd erlebt? Und wohl sehr nachvollziehbar, war Dookydoo nach der langen Steh-Phase natürlich höchst erfreut, sein Paddock mit mir verlassen zu dürfen. Er war so gut gelaunt, dass er auf unseren Spaziergängen im Gelände geringste Ablenkungen (war der große Stein schon immer da?) zum Anlass nahm, kleine Luftsprünge zu machen. Garnicht gut mit einem gebrochenen Knochen! Ich erhöhte die CBD-Dosis über die nächsten Wochen und Dookydoo wurde sichtbar ruhiger und braver.

Ich überlegte mir, wie ich sein eintöniges Leben abwechslungsreicher machen konnte und begann, nach dem tierärtztlichen OK, wieder mit leichter Bodenarbeit – selbstverständlich ohne enge Wendungen. Ich war froh, bereits früher so viel mit ihm am Boden trainiert zu haben. Nur deshalb musste ich ihn nicht mehr an seinem Respekt arbeiten und konnte ihn besonders vom Kopf her beschäftigen. Nachdem das Knotenhalfter angelegt war, zeigte mir sein aufmerksamer Blick und die gespitzten Ohren, wie interessiert und motiviert er war, mit mir leichte Aufgaben zu absolvieren.

Nach einem halben Jahr durfte ich im April wieder in den Sattel steigen. Was für ein großartiges Gefühl! Die Stallgemeinde fieberte mit mir und sah uns zu. Selbstverständlich waren die nächsten 3 Monate weiter nur Schritt angesagt, aber die konnten wir im Frühling zumindest mit gemütlichen Ausritten verfeinern. Insgesamt hat Dookydoo fast 1 Jahr gebraucht, bis wir wieder sicher durch Wälder spazierten, bergauf-bergab liefen und über Wiesen galoppieren konnten.

Mittlerweile setzen wir CBD Öl regelmäßig, vorbeugend ein und testen eine neue Produktvariante: CBD Pellets! Denn die heilbringende Wirkung liegt für uns auf der Hand. Selbstverständlich ist Hanf keine Universal-Pflanze, die andere Medikamente ersetzen kann, aber sie trägt deutlich dazu bei, die Befindlichkeit und Gesundheit zu verbessern.
Und wer sich ein Bild darüber machen möchte, schaut einfach selber bei der Firma www.medihemp.eu vorbei.

Mein Fazit zu CBD Öl:

  • Bei Dookydoo konnten wir feststellen, dass die Hufbeinfraktur perfekt und in relativ kurzer Zeit verheilt ist.
    (Anm: Knochenbrüche verheilen beim Pferd langsamer und schlechter als im Vergleich zu Menschen)
  • Seine Hufe haben sich generell sehr positiv verändert. Sie waren früher sehr hart und extrem trocken, mittlerweile sind sie kräftig und elastisch.
  • Dookydoo hat keine Strahlfäule mehr, seitdem er regelmäßig CBD Öl bekommt.
  • Es gab keinerlei Komplikationen während der Behandlung: da Pferde Fluchttiere sind, müssen sie den Umstand zuerst einmal emotional verarbeiten, dass sie ihre Instinkten aufgrund der Verletzung nicht ausleben können. Manche Pferde reagieren darauf niedergeschlagen/depressiv oder fressen nicht mehr.
  • Die einfachste Verabreichungsmethode ist, die wertvollen Tropfen CBD Öl auf ein Stück hartes Brot zu träufeln.
  • Dookydoo liebt Hanf: er nimmt es gerne und es scheint ihm zu schmecken.
  • Es gibt keine Nebenwirkungen – außer noch glücklichere Hühner auf unserem Misthaufen: jedes „Zuviel“ wird vom Pferd ausgeschieden.

Wir wünschen euch eine wunderbare Zeit mit euren Hotties!

Aus Liebe zum Pferd,
Eure Ranchgirls

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Teilnahmeschluß ist der 15.12.2019

Dieser Artikel stellt keine medizinische Beratung dar und ersetzt keinen Arztbesuch, sondern es handelt sich um Beobachtungen aus unserem eigenen Umfeld.

 

Bericht bereitgestellt von Ranchgirls.at

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